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 INHALSVERZEICHNIS:  Lustige und nachdenkliche Geschichten

Artgerechte Haltung des Menschen

Du bist ein BARFer, wenn ...

1Problem 9 Lösungen

Aus dem Tagebuch eines kleinen Hundekindes

Was kostet eigentlich ein Hund ??

Entschuldigung für Nicht-Hundebesitzer

Vorbereitung auf den neuen Welpen

Hunde müssen an die Leine

Spiele für Hunde mit ihren Menschen

20 Gründe, sich nie einen Hund zuzulegen

Einen Hund zu haben bedeutet...

Tierschutz für Herzen mit Schmerzen

10  Regeln für ein Leben mit dem Hund

Hilfsmittel zur Hundeerziehung

BIST DU EIN HUNDEMENSCH??????

Du bist so gut wie ein Hund

Zehn Bitten eines Hundes an seinen Menschen

Von der Erschaffung des Hundes

Die Regenbogenbrücke

Eigentumsrechte des Hundes

Mein Hund

Wahre Liebe

Wie fotografiere ich meinen Welpen?

Warum Hunde besser sind....

Das Hundewörterbuch

Hundeleute

Dein treuer Hund

 

 

 

 

Artgerechte Haltung unserer Menschen

Wir geben uns nun wirklich die größte Mühe, unsere Menschen in unser Hunderudel zu integrieren und sie relativ artgerecht zu halten, aber dies stellt uns doch manchmal vor größere Probleme.
Die Vermutung des Menschen, dass wir ihre Sprache nicht verständen, macht uns die Sache nicht einfacher.

Von Beginn an haben wir versucht, unserem Menschen zu zeigen, dass wir ihn verstehen. Nur leider scheint unsere Sprache doch etwas gewöhnungsbedürftig für unsere Menschen zu sein. Dabei nutzen wir immer die gleichen Lautäußerungen, um ihnen klar zu machen, was wir von ihnen erwarten.

Es ist garnicht so einfach, ein monotones, gleichmäßiges Bellen zu erzeugen, um unseren Menschen das Nachhause finden zu erleichtern. Was habe ich da schon lange bellen müssen, bis mein Mensch endlich wieder die Haustüre fand.

Trotz diverser ausdauernder Versuche ihm beizubringen, sich nicht alleine vom Rudel zu entfernen, macht unser Mensch doch immer wieder den Versuch und manchmal kann man ihm nur durch langanhaltendes Heulen zeigen, wo er hingehört.

Wenn mir die Abwesenheit meines Menschen mal wieder zu lange wird, gestalte ich unser Zuhause etwas um. Ein Aufschreien meines Menschen zeigt mir seine Freude und da ich ja meinen Menschen glücklich halten will, gebe ich mir dabei besondere Mühe.

Wenn Du Deinen Menschen auch einmal freudig überraschen möchtest, empfehle ich Dir, die Tisch- oder Stuhlbeine ein wenig mit den Zähnen zu bearbeiten. Die Verzierungen scheinen den Menschen besonders zu gefallen, denn sie wischen anschließend alles blitzeblank. Scheinbar um unsere Arbeit besser zur Geltung zu bringen und damit es auch ja jeder bestaunen kann und nicht durch die herumliegenden Holzspäne verdeckt wird.

Oft verstecken unsere Menschen darin besondere Leckerchen als kleines Dankeschön. Der Inhalt sollte fein verteilt werden und mehrere kleine Haufen innerhalb der Wohnung bringen den Menschen besonderen Genuss. Sofort wenn sie heimkehren, machen sie sich daran, die Wohnung nach mehr abzusuchen.

Da Menschen nicht sehr entschlussfreudig sind, wird auch das Übernehmen von Entscheidungen durch uns Hunde gerne gesehen. Wenn sie sich z.B. nicht entscheiden können, was sie im Fernsehen anschauen sollen, reicht es schon aus, die Fernbedienung so zu manipulieren, dass nur noch ein Programm anwählbar ist. Oder sollte Dein Mensch durch das dauernde Telefonklingeln genervt werden, so erspare ihm diesen Stress, indem Du an diesem Teil einfach die Tasten herauskaust.

Was sich als sehr schwierig herausgestellt hat, ist die Versorgung unserer Menschen. Um ihnen das Futter vorzukauen, muss man oft sehr viel klettern, um erst einmal an das Futter zu gelangen. Aber das tut man ja gern für seinen Menschen. Fressnäpfe mögen unsere Menschen nicht sonderlich, lieber haben sie es, wenn Du das Vorgekaute vor ihnen hin würgst. Sollst mal sehen wie flink sie dann alles einsammeln und verstecken, damit ihnen keiner was wegnimmt.

Zu Teilen ist nicht eine ihrer besonderen Stärken, aber ein vorwurfsvoller Blick reicht oft aus, um das Futter doch gleichmäßig aufzuteilen. Damit sie sich nicht überfressen, solltest Du ab und an ruhig mal den Küchentisch überprüfen und abräumen.

Beim Ausführen Deines Menschen brauchst Du auch eine gehörige Portion Geduld und Ausdauer. Menschen sind unglaublich langsam, sie bleiben oft ohne ersichtlichen Grund an Bordsteinen und Weggabelungen stehen. Man muss ihnen dann klarmachen, wo es lang geht. Dies erreichst Du am einfachsten, wenn Du von Anfang an feste an der Leine ziehst. Die Leine solltest Du am Anfang immer an Deinem Menschen haben, damit er sich nicht verläuft und vor lauter Panik an zu schreien fängt. Später brauchst Du keine Sorge zu haben, da wird Dir Dein Mensch überall hin folgen, nur leider muss man immer mal wieder stehen bleiben und ihn näher herankommen lassen, da sie nunmal leider nicht so schnell mit ihren zwei Beinen sind.


Allgemein kann man sagen, dass Menschen relativ pflegeleicht sind. Um ihnen klar zu machen, was man von ihnen erwartet, reicht in den meisten Fällen ein Blick, ein Bellen, auch mal ein Brummen, aber alles mit viel Geduld und Ausdauer. Ausdauer und Konsequenz sind die Zauberworte in der Ausbildung Deines Menschen. Ein Nachgeben hat oft zur Folge, dass sie verwildern und faul auf der Couch liegen. Dies solltest Du auf keinen Fall durchgehen lassen, immerhin ist die Couch der Platz des Rudelführers, und das sollten immer wir sein. Natürlich freut sich Dein Mensch über einen Platz in Deiner Nähe, also lass ihn ruhig zu Dir auf die Couch und auch im Bett liegen sie sehr gerne bei uns.

Auch über Körperkontakt freuen sich Menschen sehr. Legt man ihnen die Pfote auf die Beine, fangen sie sofort an einen zu kraulen. Dies kannst Du ruhig ohne schlechtes Gewissen genießen, denn es stärkt das Zugehörigkeitsgefühl Deines Menschen zu Dir. Und nur ein glücklicher Mensch ist ein artgerecht gehaltener Mensch.

gefunden im Internet

   Du bist ein BARfer, wenn ...

1.    ... du morgens nicht länger einen Kaffee brauchst; der Duft von frischem Pansen ist mehr als ausreichend um  Dich zu wecken!  

 

2.    ... du genauestens die inneren Organe einer Kuh beschreiben kannst.

 

3.   ... du besser ausbeinen kannst als dein Metzger.

 

4.   ... deine Hunde Mahlzeiten bekommen, auf die Du stolz sein kannst, deine Familie sich allerdings von Fischstäbchen und Hamburgern ernährt.

 

5.   ... dein Tierarzt neidisch auf dein Hundefutter ist, genau wie deine Freunde, Arbeitskollegen und Familie!

 

6.   ... du 99 % der Tierärzte in deiner Gegend vor den Kopf gestoßen hast.

 

7.   ... du deine Familie mit den Geschichten über die Umstellung auf Rohfutter zu Tode gelangweilt hast.  

 

8.   ... du an überfahrenen Wildtieren vorbeikommst und überlegst, ob deine Hunde das wohl fressen könnten.

 

9.   ... du immer die Jäger verteufelt hast, aber jetzt überlegst, ob deine Hunde wohl gern etwas leckeres Wildfleisch fressen würden.

 

10. ... die Hälfte deiner Küchengeräte nur der Herstellung von Hundefutter dient.

 

11 ... du dein Hundefutter fotografierst, um mehr Leute zur Umstellung zu bewegen.

 

12. ... du nicht länger Autos kaufst unter dem Gesichtspunkt wieviel Hunde reinpassen, sondern wieviel Kilo Fleisch man darin transportieren kann.

 

13. ... du einen riesengroßen Gefrierschrank nur für Hundefutter besitzt.

 

14. ... du mehr Kilometer fährst um Hundefutter zu organisieren als um zur Arbeit zu fahren.

 

15. ... es dir nicht länger eklig vorkommt, mit rohem Fleisch zu hantieren.

 

16. ... die Freunde deiner Hunde sie mit Neid betrachten.

 

17. ... alle Hunde-Leute auf deinem üblichen Spazierweg dich als "die Verrückte die ihren Hunden rohes Fleisch gibt" bezeichnen.

 

18. ... du diese Bezeichnung mit Stolz trägst.

 

19. ... du Referate im lokalen Supermarkt hältst, sobald jemand einen Sack Trockenfutter in seinen Einkaufswagen lädt.

 

20. ... du jedem die Zähne Deines 7-jährigen Hundes vorführst.

 

21. ... du immer eine Taschenlampe dabei hast, um jedermann das glänzende Fell Deines Hundes zu zeigen.

 

22. ... du ein ganzes Arsenal von Vitaminen und Zusatzstoffen besitzt, und nichts davon ist für dich.

 

23. ... du einen neuen kreativen Zweck für Knochensägen, Hackbeile und Buschmesser entdeckt hast.

 

24. ... du deinem Nachbarn die frischen Hundehäufchen unter die Nase hältst, um ihm zu zeigen, WIE KLEIN sie wirklich sind.

 

25. ... du Dauerkunde beim Reformhaus bist und keine der gekauften Artikel für dich ist. 

 

26. ... einige deiner größten Errungenschaften darin bestehen, wie viele Leute du zur Rohfütterung konvertieren konntest.

 

27. ... dein Ehemann anfängt, rohe Knochen aus der Supermarkt-Tiefkühltruhe zu nehmen und dich zu fragen, ob das OK ist.

 

28. ... du langsam seltsame Blicke an der Supermarkt-Kasse bemerkst.

 

29. ... du dich auf technische Debatten über den Nährwert von Bio-Kuhfladen einlässt.

 

30. ... der Gedanke, dein Hund könnte ruhig Kuhfladen fressen, gar nicht mehr so abwegig erscheint.

 

31. ... deine guten Nicht-Hunde-Freunde anfangen, den Küssen deiner Hunde zu widerstehen.

 

32. ... du frische Erdbeeren in 35 Grad Hitze pflückst, während du weißt, dass die Hälfte davon für die Hunde eingefroren wird.

gefunden im Internet

1 Problem - 9 Lösungen

Wenn ein Hund eine Glühbirne auswechseln sollte, würde er sagen.....

Husky: 

"Der Tag ist schön, die Sonne scheint,wir haben das ganze Leben noch vor uns. Und du bist drinnen und ärgerst dich über eine kaputte Glühbirne?"

Border-Collie: 

"Ich werde die Leitung überprüfen und das Haus neu verkabeln."

Shi-Tzu: 

"Au-weih-ah , Liebling. Kann das nicht das Personal machen?"

Labrador: 

"Ich? Echt? Wirklich ich? Ich darf das tun? Biiiiitttteee ! Darf ich? Jetzt gleich?"

Dackel: 

"Wer kommt denn schon an so eine blöde Glühbirne ran ......? "

Australian Sheperd: 

"Treibt alle Birnen in einem kleinen Kreis zusammen und bewacht sie!"

Beagle: 

"Das Ding, das ich gefressen habe, war eine Glühbirne???"

Irischer Wolfshund:

"Kann das nich jemand anders machen ? Ich bin gerade ein wenig depressiv ..."

Jack Russel Terrier:

"Ich komme ran... ich weiß es. Ich schaffe es. Noch zwanzig Sprünge und ich hab sie. Dann gehört sie mir, mir!"

gefunden im Internet (Autor leider unbekannt)

Aus dem Tagebuch eines kleinen Hundekindes

07.30 Uhr

Aufgestanden und Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert - roch fein – Bächlein gesetzt.  

 

08.30 Uhr

Wassernapf umgestoßen, alles pitsch-patsch-nass - Schimpfe gekriegt. Ist "Pfui"!  

 

08.45 Uhr

In Küche gewesen - roch gut - rumgeschnuppert - rausgeflogen - Küche ist "Pfui"!  

 

09.00 Uhr

In Herrchens Arbeitszimmer gewesen - Fransen von Seidenteppich abgefressen - rausgeflogen - Schimpfe gekriegt - Arbeitszimmer ist auch "Pfui".

 

09.30 Uhr

In Diele kleine Pfütze gemacht - Nacken langgezogen, weil Pfütze in Diele machen - auch "Pfui" - wieder Schimpfe gekriegt - ab ins Körbchen.

 

10.15 Uhr

Zeitung von Couchtisch gezogen, feine Spieljagd mit gemacht, bis ganz kleine Schnitzel - ist "Pfui" - wieder Schimpfe gekriegt - ab ins Körbchen.  

 

10.30 Uhr

Schönen Spaziergang mit Frauchen gemacht. Viele Ecken und Bäumchen beschnuppert - überall meine "Nachricht" hinterlassen. War nicht "Pfui"!  

 

11.30 Uhr

Wieder zu Hause - nachgedacht, was tun - auf Ledercouch gehopst - Loch gebuddelt zum Reinlegen - runtergeschmissen - rausgeflogen. Schimpfe gekriegt. Ist "Pfui"!

 

11.45 Uhr

Hinter Balla hergerannt - quer durchs Wohnzimmer - Blumenvase umgerannt - hat doll gescheppert - Schimpfe gekriegt - ist ganz doll "Pfui"! Im Körbchen 'ne Runde geschlafen.

 

13.00 Uhr

Freßchen-Zeit. Schon wieder das Gleiche wie gestern. Nur gerochen und geschaut, ob was Besseres kommt. Kam nichts - Schale wurde wieder weggenommen ich bißchen geknurrt - Schimpfe gekriegt - wieder "Pfui"!

 

14.00 Uhr

Wieder in Küche gewesen - Frauchen im anderen Zimmer - es roch fein - leckere Scheibe Fleisch gemopst - Frauchen  mich erwischt - Fleisch weggenommen - Schimpfe gekriegt wieder den Nacken lang gezogen und wieder "Pfui"! Wieder kleines Nickerchen gemacht.  

 

15.30 Uhr

In Garten gegangen - fein gespielt - Mistkäfer verfolgt und gefressen - schmeckte nicht besonders - dann tiefes Loch gebuddelt bei Frauchens Blumen - erwischt worden und böse Schimpfe gekriegt - war auch "Pfui"!

 

16.00 Uhr

Loch im Zaun entdeckt - allein auf Straße gerannt - Autoreifen quietschten - nochmal gut gegangen - Frauchen kam gerannt - wieder den Nacken langgezogen und wieder "Pfui" - anschließend dicken Knutscher aufs Fell. Warum weiß ich nicht.

 

17.00 Uhr

Hurra - es gibt wieder Freßchen - Hühnchen mit Reis - hat lecker geschmeckt - Frauchen zum Dank Hände geleckt - war nur ein bißchen "Pfui"!

 

18.00 Uhr

Schlafzimmertür offen - nichts wie rein und auf die Betten - Kissen angeknabbert - rausgeflogen - ist auch "Pfui"!  

 

18.30 Uhr

Viel langweilig - Erde aus großem Blumentopf ausgebuddelt und im Wohnzimmer verstreut und drauf gewälzt. Wieder Schimpfe gekriegt und viele "Pfui's"!

 

19.00 Uhr

Herrchen kommt nach Hause. Doll gefreut - vor lauter Freude Pfützchen gemacht auf schönen Teppich. Schimpfe gekriegt - ist auch "Pfui"!

 

20.00 Uhr

Herrchen während des Fußballspiels im Fernsehen Latschen gemopst und zwei Ecken abgeknabbert. Einen dicken Klaps auf den Po gekriegt - böses "Pfui"!

 

20.30 Uhr

Beleidigt ins Körbchen gegangen - in äußerste Ecke - nachgedacht - festgestellt, dass (fast) alles, was Spaß macht "Pfui" - wozu kleiner Hund auf der Welt?

Schön geträumt - alles ohne Pfui - WauWau

 

 

gefunden im Internet (Autor leider unbekannt)

 Was kostet eigentlich ein Hund ??

Das ist die Frage, die jedem Interessenten auf der Seele liegt und jeden Züchter zu tiefen Seufzern veranlasst. 

Um die Frage aller Fragen ein wenig zu erläutern, wurde folgende Aufstellung ausgearbeitet ...

1. Niedlicher Rassehund mit Knopfaugen, vom Züchter fachgerecht aufgezogen, einfach zum Verlieben: 1.000 €

2. Halsband, Leine, Näpfe und Welpenspielzeug: 75 €

3. Tierarztkosten für Nachimpfungen und Entwurmen: 75 €

4. Haftpflichtversicherung: 60 €

5. Futter für ein Jahr 500 €

------------------------------------
Zwischensumme: 1.510 €

 

6.  In der ersten Nacht drei Paar zerkaute Herrensocken und ein Damendessous: 80 €

7.  In der 2. Nacht schläft der Welpe nicht mehr im Schlafzimmer, sondern im Flur: 
Restaurierung des angekauten und vollgepieselten Perserteppichs: 600 €

8.  Für die dritte Nacht muss eine Hundebox her... : 150 €

9.  Auf dem Parkplatz der Hundeschule den Welpen 15 Minuten allein im Auto gelassen: 
Sicherheitsgurt austauschen und den Schaltknüppel ersetzen lassen: 400 €

10. Eine Transportbox fürs Auto kaufen, weil die Erste nicht in den Kofferraum passt: 150 €

11. Größeres Halsband, zerkaute Lederleine durch Nylon ersetzen, neues Spielzeug und jede Menge Kauknochen: 100 €

12. Gartenzaun erhöhen, Bordstein setzen gegen die Untertunnelungsversuche des hochbegabten kleinen Tiefbauingenieurs: 2.500 €

13. Der Landwirt vom Dorfrand muss seinen Weidezaun wieder aufrichten, denn unser Liebling hat seine Instinkte  an der Jungbullenherde erprobt: 1.000 €

14. Eine Runde Freibier für die Helfer der freiwilligen Feuerwehr, die die Bullen auf der Bundesstraße eingefangen  haben: 250 €

15. Agility-Parcours für den Garten, z.T. im Eigenbau, um das Trainingsprogramm zu optimieren und den Hund  endlich von den verdammten Viechern abzulenken: 1000 €

16. Pacht für eine kleine Schafweide, fünf Mutterschafe, damit der Hund doch seiner Bestimmung nachgehen  kann: 800 €

17. Ausbruchssicherer Zaun für vorgenannte Weide: 1.000 €

18. Trotzdem haben die Schafe die Vorgärten der Nachbarschaft erkundet, Stauden und Erdbeerbeete sind  besonders beliebt... : 400 €

19. Du möchtest einen zweiten Hund, denn die Hütearbeit mit zwei Hunden ist ungleich interessanter (Halsband,  Tierarzt etc.): 1.200 €

20. Anwalts und Gerichtkosten für den Prozess gegen die Nachbarn: 4.000 €

21. Spende an den örtlichen Tierschutzverein, wegen ausgeübter Nachsicht
 trotz vorsätzlicher Quälerei von Klauentieren: 250 €

22. Du brauchst mehr Schafe, das Training mit immer der gleichen Gruppe ist nicht effektiv: 600 €

23. Am besten kaufst Du gleich einen Resthof auf dem Land, dann kannst Du auch endlich mehrere Hunde halten  und selbst züchten: 200.000 €

24. Jährliche Reisekosten für die Teilnahme an Trials, Hüteseminaren, Agilityturnieren und Hundeausstellungen am  Ende der Welt: 6.000 €

25. Campingfahrzeug mit Platz für mindestens vier Hunde, damit das Reisen endlich billiger wird: 18.000 €
 -------------------------
 Endsumme: 240.190 €

Die vorliegende Aufstellung beruft sich auf Erfahrungswerte. Der Preis für einen Hund ist nach oben unbegrenzt. Obwohl sich finanzielle Probleme wegen größerer Urlaubsreisen, anspruchsvollen Ehepartnern oder Daueraufenthalten der Schwiegermutter durch die Hundehaltung meist von selbst erledigt, ist diese Hunderasse somit den Privilegierten vorbehalten.

Denk daran, wenn dir auf dem nächsten Spaziergang ein Dreck bespritzter Mensch in Gummistiefeln und sechs schwarz-weißen Hunden (ohne Leine) im Schlepptau begegnet - es handelt sich nicht um einen Asozialen, sondern mindestens um den Filialleiter der örtlichen Sparkasse.

Der wird Dich beim Gespräch unter vier Augen, lächelnd über die Auszüge Deines gesperrten Girokontos gebeugt, fragen: "Ja, wussten Sie denn nicht, was so ein Hund kostet?


 
gefunden im Internet ( Autor leider unbekannt)

Entschuldigung an Nicht-Hundebesitzer

Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt und (ich betone UND) diese auch nicht

leiden könnt...ihr habt ja so Recht!

Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk?

Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, "Kampfhund"-, Mischlings-, Doggen-, Schäferhund-

oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen - und schlechte Menschen haben keine

guten Hunde.

Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir sooo leid!

Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe

Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet.

Dabei finde ich es selbstverständlich völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln,

nicht bremsen, geschweige denn einen kleinen Bogen um mich und meinen Hund

herum fahren wollt. Der Wald gehört euch!

Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit

übelsten Schimpfwörtern belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir

läuft und den Rentner nicht mal angeschaut hat!). Rentner dürfen das.

Rentner müssen auch nicht grüßen. Schon gar keine Hundebesitzer.

Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die

Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten.

Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche

Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig!

Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.

Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr euren Kindern im Wald die Windeln wechseln.

Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es auch wirklich zuviel

verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche.

Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt

Abwechslung auf den Speiseplan!

Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt.

Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja

völlig verständlich!

Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man doch gern mal ein Auge zu.

Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf (Danke!

Danke! Danke!), kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche

treten oder an Grillresten ersticken soll!

Liebe Jogger. Natürlich habt ihr Recht. Auf Wald- und Feldwegen muss man

nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen.

Dort dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde euren Weg

kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen.

Die Wälder und Felder gehören euch! Wir Hundebesitzer können unseren Tieren ja auch

einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am

Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört

ihrer Wege ziehen kann.

Nordic Walker müssen nicht Danke sagen.

Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!

Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit

er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender Mensch nähert.

Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn sich uns eine ängstliche

Personen nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.

Ich nehme gern Rücksicht auf meine Mitmenschen - ohne ähnliches zurück zu erwarten.

Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen!

Ich weiß, dass es euch gibt!

Vereinzelt habe ich euch auch schon getroffen.

Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn

ihr ihn streichelt...leider sind wir immer auf der Flucht!

Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken.

Verratet uns nicht, denn wir sind illegale Waldbesucher!

Danke!

(Verfasst von einem Unbekannten, der mir aus der Seele geschrieben hat)

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Vorbereitung auf den neuen Welpen

>Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuss im Dunkeln herum.

>Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen (solang es noch stockfinster ist)

und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon...

>Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren.

>Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare.

>Außerdem lasse in deinem Morgen-Kaffee einige Hundehaare schwimmen.

>Spiel Fangen mit einem nassen, schleimigen Tennisball.

>Renne barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.

>Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.

>Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt

sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).

>Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür,

schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen.

>Versäume den Schluss deiner Sendung.

>Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit,um es

sauber zu machen.

>Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein deines Esstisches - es wird sowieso angekaut.

>Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll dich in sie ein.

>Dieses Gefühl hast du, wenn ein Welpe auf deinem Schoß einschläft.<

( Verfasser unbekannt )

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Hunde müssen an die Leine

..... weil sie sonst die Papiertonnen auskippen und alles umher werfen

..... weil sie sonst Flaschen zerschlagen

..... weil sie sonst Parkbänke zertrümmern und Feuer daraus machen

..... weil sie sonst kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken

..... weil sie sonst nach dem Grillen Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen

..... weil sie sonst wie die Verrückten mit dem Fahrrad durch den Park sausen und

      kleine Kinder und alte Leute in Gefahr bringen

..... weil sie sonst mit Drogen dealen

..... weil sie sonst mit dem Gewehr auf Menschen schießen

..... weil sie sonst die frisch gepflanzten Blumen klauen

..... weil sie sonst Frauen im Park belästigen

..... weil sie sonst Ladendiebstähle begehen

..... weil sie sonst Pornos verkaufen

..... weil sie sonst Atommüll durch die Gegend fahren.

Die Politiker haben schon recht, Hunde müssen an die Leine .....

( Verfasser unbekannt )

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Spiele für Hunde mit ihren Menschen

1. Nachdem dein Mensch dich gebadet hat, lass dich KEINESFALLS abtrocknen! Viel besser,

du rennst zum Bett, wirfst dich hinein und trocknest dich in den Bettlaken.

Tipp: noch mehr Spaß dabei kurz vor der Schlafenszeit der Menschen!

2. Benimm dich wie ein überführter Täter. Wenn deine Menschen nach Hause kommen,

leg die Ohren zurück, schwänzle mit dem Schwanz zwischen den Beinen, leg dich auf den

Bauch und tu,als ob du etwas wirklich Schlimmes getan hättest.

Dann schau zu, wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch die Wohnung nach Schäden

abzusuchen! (Hinweis: dies funktioniert nur, wenn du wirklichabsolut nichts angestellt hast.)

3. Lass deine Menschen dich ein neues Kunststückchen beibringen. Lerne es perfekt.

Dann, wenn deine Menschen versuchen, dies jemandem vorzuführen,

starre deinen Menschen völlig dumpf und ratlos an.

Tu so, als ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.

4. Bringe deinen Menschen Geduld bei. Schnüffle beim Gassigehen den ganzen Park ab,

während deine Menschen warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des Punkts,

an dem du dein Geschäft verrichten wirst, von entscheidender Bedeutung für das

Schicksal der Welt ist.

5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich. Wähle beim Spazierengehen

mit Bedacht nur Orte für dein Geschäft aus, welche am stärksten von Menschen frequentiert

sind und wo du am besten von allen gesehen wirst.

Lass' dir Zeit dabei und vergewissere dich, dass jeder zuschaut.

Besonders groß ist die Wirkung, wenn deine Menschen keine Plastiktüten dabei haben.

6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen und Keuchhusten ab, wenn du

mit deinem Menschen beim Spazierengehen andere Menschen triffst.

7. Mache deine eigenen Regeln.

Bring keinesfalls immer das Stöckchen oder den Ball beim Apportieren zurück.

Lass' die Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.

8. Verberge dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen nach Hause kommen,

begrüße sie nicht an der Tür. Verstecke dich besser und lass' sie denken,

etwas ganz Schreckliches sei Dir passiert! (Komm nicht zum Vorschein bis mindestens

einer der Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)

9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir immer Zeit. Lauf so langsam wie möglich zurück

und wirke dabei völlig unbeteiligt.

10. Erwache etwa eine halbe Stunde bevor der Wecker deines Menschen läutet und

lass ihn dich nach draußen bringen um dein Morgengeschäft zu verrichten.

Sobald ihr zurück seid, falle sofort gut sichtbar in Tiefschlaf. (Menschen können meistens

unmittelbar, nach dem sie draußen waren, nicht gleich wieder einschlafen - und so was

kann sie echt wahnsinnig machen!)

(Verfasser unbekannt)

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20 Gründe, sich nie einen Hund zuzulegen

Hunde kosten Steuern.

Hunde können sich nicht allein beschäftigen.

Hunde stinken bei Regenwetter.

Hunde wälzen sich in jedem stinkenden Dreck.

Von einem Hundefurz bekommt man Akne und Haarausfall.

Bei jedem Wetter wollen Hunde Gassi gehen.

Hunde haben einen Instinkt dafür, wo ihr Haufen möglichst wirkungsvoll im Weg liegt.

Hunde schlabbern ihre Freunde ab.

Hunde haaren.

Hunde halten einen von der Arbeit ab.

Hunde wollen im Bett schlafen und auf dem Sofa fernsehen.

Hunde kläffen.

Hunde haben immer Streit mit anderen Hunden.

Hunde springen alle Leute mit hellen Klamotten an.

Hunde jagen Kaninchen, wenn der Förster daneben steht.

Hunde haben ihre Triebe nicht im Griff.

Hunde schütteln sich genau neben dir, wenn sie aus dem Wasser kommen.

Hunde gehorchen genau im falschen Moment überhaupt nicht.

Hunde wollen im Auto immer vorne sitzen.

Hunde liegen immer im Weg.

( Verfasser unbekannt )

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Einen Hund zu haben bedeutet...

..... es normal zu finden, dass zwei erwachsene Menschen nichts Wichtigeres zu tun haben,

als auf dem Fußboden herumrobben, um sich unter merkwürdigen Lautäußerungen mit einem

Hund um ein Seil zu balgen oder unter Möbelstücken nach verlorenen Tennisbällen zu suchen.

..... an Regentagen nach dem Hundespaziergang trotz Regenschirm mit einem klatschnassen

Hosenbein heimzukommen, weil der Hund bei dem Versuch, sich unter Frauchens Schirm zu drücken,

eine Wasserstandsmeldung hinterlassen hat.

..... bei schwarzen Kleidungsstücken daran gewöhnt zu sein, dass sie gewolkt aussehen,

als wäre man mit einem Wattebausch darüber gefahren.

..... entgegen aller guten Vorsätze den Hund zum gemeinsamen Mittagsschläfchen

auf das Sofa zu bitten.

..... angesichts von Dreckspritzern an weißen Küchenmöbeln nicht vorrangig über einen Putzlappen,

 sondern langfristig über die Anschaffung weniger schmutzempfindlicher Oberflächen nachzudenken.

..... Hundehaare auf dem Fußboden und an allen möglichen sonstigen Stellen zwar nicht attraktiv,

aber normal zu finden und sämtliche Entschuldigungen angesichts überraschendem

unbehundetem Menschenbesuch tapfer herunterzuschlucken.

..... die Wohnzimmereinrichtung zwar mit schönen Antiquitäten zu gestalten,

aber keine Probleme damit zu haben, die große grellfarbige Plastik-Flughundebox neben den

Biedermeiersekretär zu stellen, weil der Hund so gerne darin schläft.

..... sich zwar stundenlang mit der Auswahl eines schönen Wohnzimmerteppichs

Gedanken zu machen, denselben aber gleich anschließend durch daneben legen eines

grauen Plüsch - Hundekissens mit widerlichem Muster zu 'entweihen', nur weil diese

Kunstfaser - Hundeteppiche eben so praktisch, warm und leicht zu waschen sind.

..... zu akzeptieren, dass Hunde vom 'Schöner Wohnen' zuweilen andere Ansichten haben.

..... sich tagelang auf das Aufblühen der Kameliensträucher im Garten zu

freuen und dann festzustellen, dass der Hund den richtigen Moment erwischt und die frisch

geöffneten Kamelienblüten auf den Wohnzimmerteppich dekoriert hat.

..... in einer schlaflosen Nacht sich im Bett herumzuwälzen, plötzlich das warme Schnaufen des

Hundes im Ohr zu spüren, der einen Massageantrag stellt, der dann merkwürdigerweise

den Kraulenden ebenso entspannt wie den Gekraulten.

..... immer und jederzeit mit wahrem Enthusiasmus und ansteckender,großer Freude

begrüßt zu werden...

..... still darüber zu fluchen, dass es auch in 20 Jahren nicht gelingen will,den Hunden an

Regentagen das Schütteln vor der Haustür beizubringen und sie sich

dafür wie immer den strategisch günstigsten Platz vor dem mit tausend

schmutzempfindlichen Kleinigkeiten gefüllten Glasregal im Wohnzimmer ausgesucht haben.

..... nur noch wischfeste Tapeten zu kaufen, damit man die 'Bremsstreifen'

an der Wand entlanglaufender Hunde besser abwischen kann.

..... sich nicht mehr darüber zu wundern, dass man von Leuten, die man täglich

beim Spaziergang trifft, zwar nicht den Namen erinnert, aber genau weiß, wie ihr Hund heißt.

..... einen Tennisarm zu haben, nur weil der Hund es so liebt, hinter

weit geworfenen Stöckchen herzu rennen und man es beim gemeinsamen

Training übertrieben hat.

..... dass man (glücklicherweise selten) kochend vor Wut hundelos in der Botanik steht, weil

der vierbeinige Hausgenosse sich für seinen kleinen Jagdausflug genau den Tag

ausgesucht hat, an dem man zu einem wichtige Termin muss und nun

stattdessen suchend im Wald umherirrt.

..... beim Wochenendprogramm zwischen Ausschlafen, Sonntagsfrühstück, Rasenmähen und

Einkaufen drei lange Hundespaziergänge einzuplanen.

..... die Jahreszeiten und das Wetter viel intensiver zu erleben und auf

Spaziergängen zu merken, wie schön die Natur ist.

..... Gummistiefel und extra-große Goretexjacke im feuchten Herbst und Frühjahr

zur Lieblingskleidung zu erklären und tapfer darüber hinwegzusehen, dass man auf allen

Schnappschüssen mindestens 30 kg schwerer aussieht als man ist.

..... wochenlang nach einem Wohnmobil mit reichlich Bodenfläche gesucht zu haben, um

dann festzustellen, dass man das enge Fahrerteil nur mit einem Riesenspagat

verlassen kann, weil sich die ganze Meute dort zusammendrängt.

..... sich nachts im Dunklen nur schlurfend zur Toilette zu bewegen, damit man

nicht auf den Hund tritt.

..... sich manchmal gerne auf den Boden zu den Hunden zu setzen.

..... morgens davon aufzuwachen, dass es gleichzeitig warm und kalt zieht, weil

der Hund einem freundlich einerseits ins Ohr pustet und andererseits

mit dem Schwanz wedelt.

.....besonders beim Schmuddelwetter darüber nachzudenken, wie der

heimische Flur wohl nach Umbaumaßnahmen

(Einbau einer Dekontaminationsschleuse mit halbhohen Fliesen, Handbrause,

Turbofönanlage und Bodenablauf) aussehen würde.

..... sofort nach der Arbeit auf andere Gedanken zu kommen.

..... das schöne Gefühl, nie allein zu Hause zu sein.

..... den heimischen Bürostuhl nur noch mit allergrößter Vorsicht zu bewegen, damit nicht

wieder ein paar Schwanzhaare ausgerissen werden.

..... wenn man anstelle einer tollen Reise den Jahresurlaub zuhause verbracht hat, um ein

paar Welpen aufzuziehen und dabei mehr Aufregendes, schönes und

Anstrengendes erlebt hat als in tausend fernen Ländern.

..... damit zu leben, dass Hunde vor allem frisch geputzte Fensterscheiben erkennen

können und genau darauf bevorzugt ihre Nasen drücken.

..... das lang ersparte Traumauto durch Ausbau der Rückbank, Einbau einer

wasserfesten Hundedecke und einer aufblasbaren Fußraumfüllung

sowie den Kauf von Hundegurten halbwegs alltagstauglich auszurüsten und

festzustellen, dass es nach einmaliger Probefahrt aussieht, als hätte man es

wochenlang benutzt ohne es zu putzen.

.....über Sätze wie 'sie haben drei Hunde und keine Kinder, sind aber sonst

ganz nett..' freundlich zu lächeln.

..... andere Menschen schon aus großer Entfernung aufgrund ihrer Körperhaltung

als Hundehasser und Hundefreunde einzustufen.

..... darüber zu lachen, wenn sich der Hund genau den Zeitpunkt vor der langen Urlaubsreise

ausgesucht hat, um sich in einem stinkenden Haufen zu wälzen.

..... stundenlang mit anderen, eigentlich fremden Leuten über so interessante Themen

zu diskutieren, wie man Zecken am besten entfernt und welche Vorzüge

welcher Fellstriegel hat.

..... über den schweren Wasserkasten beim Einkauf zu klagen, aber den 26 kg wiegenden

Eurasierrüden problemlos allein hochzuheben, wenn es sein muss...

.....mit Briefwaage, Taschenrechner und Fachbuch einerseits eine vollwertige

Hundemahlzeit zu produzieren und sich andererseits danach eine Tiefkühlpizza

in den Ofen zu schieben.

.....sich nicht mehr darüber zu wundern, dass sich voll gesogene Hundezecken vorzugsweise

auf helle Teppichböden fallenlassen und man sie trotz des Farbkontrastes erst so

richtig bemerkt, wenn man darauf getreten ist.

..... nie um ein passendes Wort verlegen zu sein, wenn man mit Gästen gerade eine

schöne Mahlzeit zu sich genommen hat und Würgegeräusche unter dem Tisch

erkennen lassen, dass der Hund sich anschickt, seine sämtlichen

Grasbüscheln ect. auf dem Teppich zu deponieren.

..... zu registrieren, dass man früher fand, Hunde würden stinken und nun den eigenen Hund

als ausgesprochen wohlriechend erlebt und Hundewelpen noch viel mehr.

..... auf der Basis einer wunderbaren Freundschaft vielen Lebensunbilden etwas gelassener,

humorvoller und ausgeglichener zu begegnen...

..... festzustellen, wie unerträglich still ein Haus sein kann, wenn der Hund gestorben ist...

(gefunden im Internet)

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Tierschutz für Herzen mit Schmerzen

Hallo, Sie haben die Nummer 0123-456789 erreicht, Tierschutz für Herzen mit Schmerzen.

Auf Grund der hohen Anzahl der eingehenden Anrufe möchten wir Sie bitten,

die folgende Weiterwahloption aus dem vorgelesenen Menu auszuwählen,

die dem Grund Ihres Anrufes am nächsten kommt:

Bitte wählen Sie 1 ...

... wenn Sie denken, dass wir eine Tierklinik sind und Sie eine kostenfreie Beratung wünschen.

Bitte wählen Sie 2 ...

... wenn Sie wissen, dass wir eine Tierschutzorganisation sind, Sie aber trotzdem unqualifizierte

und kostenlose Auskunft zu tiermedizinischen Fragen wünschen.

Bitte wählen Sie 3 ...

... wenn Sie im Jahr EUR 200.000 verdienen, aber trotzdem möchten, dass wir

Ihren "zugelaufenen" Hund auf unsere Kosten kastrieren lassen sollen.

Bitte wählen Sie 4 ...

... wenn Sie einen 10 Jahre alten Hund haben und Ihr 15 Jahre alter Sohn plötzlich

gegen diesen Hund allergisch geworden ist und Sie SOFORT ein neues Zuhause brauchen.

Für den Hund, nicht für den Sohn.

Bitte wählen Sie 5 ...

... falls Sie zwei Hunde haben, ein Baby erwarten und die Hunde jetzt sofort wegmüssen,

weil Sie die einzige Person in der Welt sind, die gleichzeitig ein Baby und mehrere Hunde

 managen muss.

Bitte wählen Sie 6 ...

... falls Sie einen kranken Hund loswerden wollen, der eigentlich einen Tierarzt braucht,

Sie aber Ihr Geld dringender für einen Urlaub benötigen.

Bitte wählen Sie 7 ...

... falls Sie gerade einen Welpen gekauft haben, Ihr treuer alter Hund nicht mit ihm zurecht kommt

und Sie den alten SOFORT loswerden wollen.

Bitte wählen Sie 8 ...

... falls Ihr kleiner Welpe groß geworden und nicht länger klein und niedlich ist und er muss jetzt weg,

damit ein neuer, kleiner und niedlicher Welpe angeschafft werden kann.

Bitte wählen Sie 9 ...

... falls Sie über 80 sind und gerne einen niedlichen Welpen adoptieren möchten,

der nicht wirklich viel Aktion fordert und sie mit Sicherheit überlebt.

Bitte wählen Sie 10 ...

... falls ein älterer Verwandter gestorben ist und Sie sich zwar um das Erbe

nicht aber um dessen alten Hund kümmern wollen, weil sich dies nicht mit ihrem Lebensstil vereinbart.

Bitte wählen Sie 11 ...

... falls Sie heute umziehen und SOFORT Ihren 150 Pfund schweren, 10 Jahre alten

Hund loswerden müssen.

Bitte wählen Sie 12 ...

... falls Sie einen unbezahlten freiwilligen Helfer bestellen möchten,

der heute noch zu Ihnen nach Hause kommt und den Hund, den Sie nicht länger wollen, abholt.

Bitte wählen Sie 13 ...

... falls Sie den "zugelaufenen" Hund, den Sie seit drei Jahren in Ihrem Hinterhof haben,

beim Umzug nicht mitnehmen können.

Bitte wählen Sie 14 ...

... falls Sie lieber morgen früh um 6 Uhr bei mir privat anrufen und mich wecken wollen,

damit Sie auf dem Weg zur Arbeit schnell noch Ihr Tier loswerden können.

Bitte wählen Sie 15 ...

... um eine anonyme, kaum hörbare Nachricht zu hinterlassen und uns so mitteilen wollen,

dass Sie am vorletzten Wochenende einen Hund ausgesetzt haben, was besser ist,

als den Hund nur auszusetzen, ohne uns zu sagen wo.

Bitte wählen Sie 16 ...

... falls Sie vorhaben, so richtig sauer zu werden, weil wir Ihren Hund, den Sie seit 15 Jahren

haben, nicht aufnehmen wollen, weil das schlicht und einfach nicht UNSERE Verantwortlichkeit ist.

Bitte wählen Sie 17 ...

... wenn Sie uns damit erpressen bzw. uns drohen wollen, Ihren alten Hund einschläfern

zu lassen, falls wir ihn nicht aufnehmen werden.

Bitte wählen Sie 18 ...

... falls Sie ein Problem mit unseren freiwilligen Helfern haben und wir Ihnen keinen persönlichen

Assistenten/Trainer/Gassigänger kostenlos zur Seite stellen konnten.

Bitte wählen Sie 19 ...

... falls Sie einen unser jungen, perfekt trainierten, stubenreinen, kinder- und

katzenfreundlichen, reinrassigen Kleinhunde haben wollen,

mit denen wir tagtäglich überschwemmt werden.

Bitte wählen Sie 20 ...

... falls Sie möchten, dass wir Ihren Hund aufnehmen,

der ein klitzekleines Aggressionsproblem hat, also z. B. nur ein paar Leute

gebissen und nicht mehr als 2 Katzen gekillt hat.

Bitte wählen Sie 21 ...

... falls Ihr Hund partout nicht das Katzenklo benutzen will und Sie nun nicht mehr

weiter wissen, wie Sie ihn sonst "stubenrein" bekommen ...

Bitte wählen Sie 22 ...

... falls Sie möchten, dass wir einen freien Platz, der eigentlich einem Fundhund

zustehen würde, stattdessen mit Ihrem Hund kostenfrei belegen sollen,

während Sie im wohlverdienten Urlaub sind - aus dem Sie eventuell nie mehr zurückkommen

werden.

Bitte wählen Sie 23 ...

... falls es Heiligabend oder Ostersonntag ist und Sie möchten, dass wir entweder einen

8 Wochen alten perfekten Welpen oder ein Osterhäschen vor 06.30 Uhr morgens zu

Ihnen bringen, bevor die Kinder wach werden.

Bitte wählen Sie 24 ...

... falls Sie Ihren Kindern zum letzten Ostern ein Entenküken, Laufentchen oder

Hasenbaby gekauft haben, das jetzt zu Weihnachten nicht mehr klein und niedlich ist.

Bitte wählen Sie 25 ...

... falls Sie gerne möchten, dass wir Ihre Hündin aufnehmen, die schon 10 Würfe hatte,

die jetzt aber nicht mehr kastriert werden kann, weil Sie schwer trächtig ist und das

außerdem gegen Ihre Religion verstößt.

Bitte wählen Sie 26 ...

... falls Sie Lügengeschichten erfinden wollen, um einem unserer jüngeren Freiwilligen

ein schlechtes Gewissen einzureden, nur damit wir Ihr Tier nehmen sollen.

Bitte wählen Sie 27 ...

... falls Ihre Katze beißt und das Katzenklo nicht benutzt, weil ihr die Krallen gezogen wurden,

Sie aber nicht willig sind, die Verantwortung für das veränderte Verhalten Ihrer Katze

zu übernehmen, nur weil Sie neue Möbel haben.

Bitte wählen Sie 28 ...

... falls Ihr 2 Jahre alter Rüde überall im Haus markiert, Sie aber bislang keine Zeit hatten,

ihn zu kastrieren oder gar zu erziehen.

Bitte wählen Sie 29 ...

... falls Sie Ihre Hündin ganztags draußen gehalten haben und sie nun ganz plötzlich trächtig

geworden ist.

Bitte wählen Sie 30 ...

... falls Sie wirklich "alles" getan haben, damit Ihr Hund nicht mehr die Wohnung zerstört,

leider bislang vergeblich, Sie den Hund aber nicht an eine Hundebox gewöhnen wollen,

weil das grausam ist.

Bitte wählen Sie 31 ...

... falls Sie an Ihrer Top-Privat-Nachzucht mittlerweile ersticken und gar nicht verstehen

können, warum niemand diese überaus schönen wertvollen angeboren-lieben

Tiere für 2.000 € erwerben will.

Bitte wählen Sie 32 ...

... falls Sie SOFORT einen Welpen brauchen und nicht warten können,

weil Ihre Tochter heute Geburtstag hat und Sie den vergessen hatten.

Bitte wählen Sie 33 ...

... falls die Fellfarbe Ihres Hundes nicht zu der neuen Wohnzimmereinrichtung passt

und Sie eine andere Farbe oder Rasse brauchen, DIE passt.

Bitte wählen Sie 34 ...

... falls Ihr neuer Freund Ihren Hund nicht mag und Sie zu blöde sind, statt des Hundes

die neue Perle raus zuwerfen (der Sie nächsten Monat wahrscheinlich eh' verlassen wird).

Bitte wählen Sie 35 ...

... falls für den Grund Ihres Anrufes keine der oben genannten Möglichkeiten zutrifft.

Sie werden hier SOFORT mit einem unserer Freiwilligen verbunden,

der Tränen überströmt einen alten, weggeschmissenen Hund in seinen Armen hält,

der gerade von unserem Tierarzt eingeschläfert wird, weil der alte Hund

die Trennung von seiner Familie nicht verkraftet hat

und hier Stück für Stück jämmerlich verkümmert.

 

Mit hochachtungsvollem Respekt allen im Tierschutz Aktiven gewidmet!

(Gefunden im Internet)

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10  Regeln für ein Leben mit dem Hund

1.   Der Hund darf nicht ins Haus.

2.   OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume.

3.   Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel.

4.   Der Hund darf nur auf alte Möbel.

5.   Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett.

6.   OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal.

7.   Der Hund kann im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter

      Der Decke.

8.   Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen.

9.   Der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen.

10. Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der

      Decke  schlafen möchten.

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Hilfsmittel zur Hundeerziehung

"Eine zusammengerollte Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel sein,

wenn sie richtig angewendet wird.

Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung,

wenn der Hund etwas anknabbert oder gerade ein Bächlein macht.

Benutzen Sie sie nur, wenn Sie nicht zum

richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten.

 Schlagen Sie sich selbst sechsmal gegen den Kopf und wiederholen Sie

dabei den Satz: - Ich habe vergessen, auf meinen Hund aufzupassen. -

Wenden Sie diese Technik immer wieder an.

 Nach einigen Korrekturen werden Sie soweit konditioniert sein,

dass Sie Ihren Hund im Auge behalten!

Die Zeitungsrolle sollte einzig und allein zu diesem Zwecke verwendet werden.

Sobald Ihr Hund über Sie lacht, loben Sie ihn."

( Dieser Tipp stammt aus dem Buch " Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde "

von Nicole Hoefs und Petra Führmann.

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BIST DU EIN HUNDEMENSCH??????

1.   Du hast Sweat - bzw. T-Shirts, Schlüsselanhänger,Kaffeetassen,

Krawatten und Krawattennadeln, Kühlschrank -

Magnete, Briefmarken und Figuren mit dem Bild Deiner Hunderasse und          

mindestens eine Hecke im Garten ist als Hundefigur getrimmt.

2.   Du sparst schon monatelang vor einer Hundeausstellung, um weitere

unter 1. genannte Gegenstände zu erwerben.

3.   Dein Hund bekommt teures Premium-Futter und frisches Fleisch,

aber Du ernährst Dich von Fastfood und Tiefkühlpizza.

4.   Du hast weit mehr Hundebetten, Leinen und Halsbänder als Hunde.

5.   Du triffst nette Leute beim Spazierengehen ....... und stellst zuerst Deinen Hund vor.

6.   Du gehst sofort mit Deinem Hund in die Universitätsklinik, wenn er eine kleine

Schramme hat, aber wenn Du Dir die Zehen brichst,

klebst Du sie selbst mit Isolierband zusammen und nimmst

einige Aspirin, um den Schmerz zu lindern.

7.   Du hast alle Möbel mit einem einheitlichen Schonbezug versehen, damit Du die

Hundehaare leichter entfernen kannst.

8.   Du benutzt das gleiche Hundeshampoo wie Dein Hund.

9.   Du vergisst nie den Geburtstag Deines Hundes (im Gegensatz zum Geburtstag

Deines Partners).

10.  Du rechtfertigst den Kauf eines großen Autos damit, dass der Hund bequem Platz hat.

11.  Du arbeitest nachts, damit Du den ganzen Tag mit Deinem Hund verbringen kannst.

12.  Du kennst die Telefonnummer Deines Tierarztes auswendig.

13.  Du hast Hunde - Leckerli in jeder Hosen- und Jackentasche.

14.  Du wohnst in Second - Hand-Möbeln, aber Dein Hund hat das exklusivste Hundebett.

15.  Du hast einen schlechten Tag gehabt und redest darüber nur mit Deinem Hund.

16.  Du gibst Dich nur noch mit Menschen ab, die auch einen Hund haben.

17.  Du bist jederzeit bereit für Hundesitting, nicht aber für Babysitting.

18.  Das leise Winseln Deines Hundes zwei Zimmer weiter lässt Dich morgens

um 3:00 Uhr aus dem Bett springen, aber den Wecker neben Dir hörst Du nicht.

19.  Du weißt mehr über Hundenahrung als über menschliche Nahrung (was man Dir

ansieht).

20.  Du hast nur Urlaubsfotos, auf denen Dein Hund zu sehen ist (manchmal auch ein Mensch).

21.  Du hast Halsbänder und Leinen an der Wand hängen, Hunde-

pflegemittel stehen auf dem Fernseher, Hundeknochen und Spielzeug liegen

überall herum, vom Wassernapf führen Tropfspuren in alle Richtungen,

der Nasenabdruck Deines Hundes ist auf sämtlichen Möbeln und Du lässt das alles so,

selbst wenn Besuch kommt.

22.  Wenn Dein Hund krank ist, bist Du es auch.

23.  Du kaufst dir nur noch Kleidungsstücke in der Fellfarbe Deines Hundes, damit die

Haare nicht so auffallen.

24.  Du kaufst Dir einen Wohnwagen und berücksichtigst, daß auch der Hund ein

eigenes Bett darin hat.

25.  Dein Hund schläft auf der Bank und Du darunter.

26.  Du liegst krumm im Bett, damit Deine Hunde Platz haben. Wenn Du nicht mehr

liegen kannst, gehst Du auf die Couch... ...und Deine Hunde natürlich auch.

27.  Du bist mit Deinem Hund umgezogen. Damit er aber weiterhin mit seiner besten

Hundefreundin spielen kann, ist Dir kein Weg zu weit, um ihn dorthin zu fahren.

28.  Da Du Deinen Hund nach Möglichkeit überall hin mitnimmst, gestaltest Du

Deine Termine und Verabredungen so, dass Dein Hund auf keinen Fall in seinem

Schlaf gestört wird, um seinen Spaziergang kommt oder sogar eine Mahlzeit versäumt.

29.  Du suchst Dir eine neue Bleibe, aber nur mit Garten, damit Deine Hunde ein schöneres

Zuhause haben. Das dauert länger, da Du nicht soviel Miete zahlen kannst und auch noch

allein erziehend bist. Alle sagen "Gib die Hunde weg, dann findest du schneller eine Wohnung...",

Du landest fast auf der Strasse, aber Du suchst weiter, bis Du etwas gefunden hast.

Nun sind die Hunde 15 und 13 Jahre, aber noch bei Dir und allein das zählt......

30. Freunde, die Angst vor Hunden haben, überrascht ihr mit einem freudigen

Empfang - und Du verhinderst gerade noch, dass sie rückwärts die Treppe runterfallen.

Anschließend überzeugst Du sie, dass sie mit ihrer Reaktion Deinen Hund beleidigt haben.

31.  Du bist eingeschnappt, wenn Gäste die Sympathie - Bezeugungen Deines

Hundes nicht zu schätzen wissen.

32.  Da der Hund ein Nasentier ist, lässt Du den Deinen bereitwillig erschnüffeln, was Du

gerade gegessen hast - und da er intelligent ist, erklärst Du ihm, dass das für ihn

zu stark gewürzt wäre.

33.  Die größte Sympathie hast Du für Brief- Fax- oder Emailschreiber, wenn sie, außer Grüßen

an Dich, auch Deinem Hund einen Pfotendruck schicken.

34.  Du bist eifersüchtig, wenn Dein Hund - aus welchen Gründen auch immer - anderen mehr

Aufmerksamkeit schenkt als Dir.

35.  Du hast Goethe Deine Sympathie aufgekündigt, weil er Hunde nicht mochte

(und sogar Bellen ihn störte).

36.  Du gibst zu, dass Du Deinen Hund genauso brauchst wie er dich.

37.  Du möchtest manchmal zurücklecken.

38.  Du kaufst kein Auto (ein großes natürlich) mit Klima-

Anlage, aber eins mit Standheizung, damit Dein Hund auch im Winter mit kann.

39.  Es zerreißt Dir das Herz, wenn Du Deinen Hund trotzdem mal allein zu Hause

lassen musst.

40.  Urlaubszielen (z.B. mit Hundestrand) und Hotels, die Hundeservice anbieten, lässt Du

positive Verstärkung erfahren, als begeisterter Kunde oder durch Belobigung.

41.  Wenn Du verreist, ist das Gepäck Deines Hundes prinzipiell umfangreicher

als Dein eigenes.

42.  Dein Hund hat seine eigene Mailbox - und seine ist immer voll....

43.  Du hast Babygitter an allen strategischen Plätzen im Haus aufgebaut, aber nirgendwo

sind Babys zu sehen.

44.  Du kannst nicht aus dem Beifahrerfenster oder Rückfenster sehen, weil es vollständig

mit Nasenabdrücken verschmiert ist.

45.  Du 32 verschiedene Namen für Deinen Hund hast, von denen die meisten

keinen Sinn ergeben, aber Dein Hund versteht sie alle.

46.  Dein Hund frisst allerlei fieses Zeug (Du weißt, was ich meine), aber er darf

Dir trotzdem Küsschen geben.

47.  Du magst Leute, die Deinen Hund mögen und verachtest diejenigen,

die ihn nicht leiden können.

48.  Du redest über Deinen Hund wie andere Leute über ihre Kinder.

49.  Du signierst und verschickst Karten, Emails und alle Grüße zu jedem Anlass

auch im Namen Deines Hundes.

50.  Du hast eine extra Decke auf dem Bett, damit es der Hund auch ja

bequem hat (oder sollte es heißen, damit Du auch eine Decke hast.... )

51.  Du bleibst am Samstag Abend lieber zu Hause und schmust mit Deinem Hund, als mit

Deinem Freund/Freundin auszugehen.

52.  Du installierst eine extra lange Duschleitung in der Badewanne, damit Du

Deinen Hund darin waschen kannst.

53.  Du hast das Bild Deines Hundes auf Deinem Schreibtisch stehen und sonst keines.

54.  Du belehrst andere Leute immer und überall, was es heißt, ein

verantwortungsvoller Hundehalter zu sein.

55.  Du bist die einzige Person im strömenden Regen, weil Du mit Deinem

Hund Gassi - gehen möchtest.

56.  Du gehst nicht zu "Happy Hours", weil Du lieber nach Hause zu Deinem Hund gehst.

57.  Deine Wochenenden sind strategisch um Orte und Aktivitäten geplant, die für

Deinen Hund relevant sind.

58.  Du schaufelst einen Zickzackweg durch den Schnee im Garten, damit der

Hund an alle seine Lieblingsplätze kann.

59.  Du findest ein Hundehaar von Deinem Hund im Essen, isst aber trotzdem ungerührt weiter....

60.  Du hast Bilder von Deinem Hund in der Brieftasche, anstatt Bilder

von Deinen Eltern, Geschwistern, Partner.... oder irgendjemand Menschlichem...

Und Grund *1*, warum Du ein Hundemensch bist, ist,

dass Dein Hund der Star Deiner Website ist!

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Du bist so gut wie ein Hund,

- wenn Du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,

- Wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,

- wenn du dich nicht beschwerst oder Leute mit deinen Problemen langweilst,

- wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,

- wenn du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die du liebst, zu beschäftigt sind,

 um Zeit mit dir zu verbringen,

- darüber hinwegsehen kannst, dass die, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre

Aggressionen an dir auslassen,

- wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen armen behandelst,

- wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,

- wenn du wahrlich sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die

verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und

politischen Meinungen gibt,

- wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben, oder Erwartungen zu haben,

dann, mein Freund, dann bist du fast so gut wie ein HUND.

(gefunden im Internet)

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Zehn Bitten eines Hundes an seinen Menschen

Mein Leben dauert zehn oder zwölf Jahre. Jede Trennung von Dir

wird für mich Leiden bedeuten.

Bedenke dies, ehe Du mich anschaffst!

Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst!

Pflanze Vertrauen in mich - ich Lebe davon!

Zürne mir nie lange und sperr mich zur Strafe nicht ein!

Du hast Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde - ich habe nur Dich!

Sprich manchmal mit mir! Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe,

so doch die Stimme, die sich an mich wendet!

Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse nie!

Bedenke, ehe Du mich schlägst, daß meine Kiefer mit Leichtigkeit

die Knöchelchen in Deiner Hand zu zerquetschen vermögen -

ich aber keinen Gebrauch davon mache!

Eh Du mich bei der Arbeit unwillig schimpfst, mich bockig oder faul nennst, bedenke: -

vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter,

vielleicht war ich auch zu lange der Sonne ausgesetzt

oder habe ein verbrauchtes Herz!

Kümmere Dich um mich, wenn ich einmal alt werde - auch Du wirst

einmal alt sein

Gehe jeden schweren Gang mit mir! Sage nie: "Ich kann so etwas

nicht sehen."

Oder, " es soll in meiner Abwesenheit geschehen".

Alles ist viel leichter für mich, mit Dir !!!

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Von der Erschaffung des Hundes

Als Gott die Erde, die Tiere und die Menschen geschaffen hatte, wollte er den Menschen

noch einen treuen Begleiter und eine Verbindung zum Tierreich schaffen. Und so schuf

Gott noch ein Tier und sagte zu diesem: "Liebe den Menschen, den ich nach meinem

Ebenbilde geschaffen habe. Ihn sollst du verehren. Du sollst ihn in der Wildnis schützen, seine

Kinder bewachen und ihn begleiten, wo immer er hingeht. Du sollst sein Kamerad und sein

Lebensgefährte sein."

Und Gott sprach weiter:

"Damit du dies alles vermagst, statte ich dich aus mit Eigenschaften, die anderen Tieren

 fehlen und die dem Menschen ebenbürtig sind: Treue, Ergebenheit und Verständnis.

An Loyalität wirst du sogar den Menschen übertreffen und wirst blind für seine Fehler sein.

Auch an Verständnis wirst du den Menschen übertreffen,

denn es fehlt dir die Macht des Wortes.

Kein Fehler der Zunge kann dadurch das Verhältnis zwischen dir und dem Menschen trüben.

Du wirst nur durch dein Herz und durch deine treuen Augen zu deinem Menschen sprechen.

Gehe an seiner Seite, schlafe vor seiner Tür, behüte ihn und schütze ihn,

trage seine Lasten, teileseine trüben Gedanken, liebe ihn und tröste ihn.

Und für all das wird der Mensch immer für dich sorgen, dir all das geben, was du

brauchst und wünscht, nämlich Nahrung, Unterkunft und Liebe.

Sei deshalb still und sei der Freund des Menschen.

Führe ihn auf seinem Weg vom Dunkel ans Licht. Führe ihn durch die Gefahren bis

zum Land, das ich ihm verheißen habe.

Dies sei dein Geschick und wird dich selbst zu deiner Unsterblichkeit führen."

So sprach Gott. Und es war gut. Und der Hund erhörte seine Worte und tat bis heute,

wie ihm geheißen.

(Verfasser unbekannt)

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Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.

Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,

geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu

trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.

Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.

Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines

von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die

Augen werden ganz groß!

Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.

Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich gesehen.

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und

hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder

in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,

aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,

und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

(Autor unbekannt)

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Wahre Liebe

Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es drei Tage in Deinem Leben,

an die Du Dich immer erinnern wirst...

Der erste Tag ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen Freund

nach Hause bringst. Wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht

hast und Du siehst es die Wohnung erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur

oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen - und wenn Du das erste mal fühlst,

wie es Dir um die Beine streift - dann durchdringt dich ein Gefühl purer Liebe,

das Du durch die vielen Jahre die da kommen werden mit Dir tragen wirst.

Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen.

Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich.

Aber, für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen

Freund schauen - und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst.

Du wirst langsame überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest.

Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen,

die Ernährung Deines Freundes umzustellen - und womöglich wirst Du ein

oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren,

die Dich die kommende Leere erahnen lässt. Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl

kommen und gehen spüren, bis schließlich der dritte Tag kommt.

Und an diesem Tag - wenn Dein Freund gehen muss,

wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen,

die Du ganz allein treffen musst - zugunsten Deines lebenslangen

Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem

Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird - Du wirst Dich einsam fühlen,

wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe für dein

Haustier stehst, für das Du die vielen von Freude erfüllten Jahre gesorgt hast,

wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele - nur ein wenig kleiner als Deine

eigene - anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden.

Und in manchen Momenten, wenn Dir dein Herz schwer wird, wirst Du vielleicht etwas an Deinen

Beinen entlang streichen spüren. Nur ganz, ganz leicht. Und wenn Du auf den Platz schaust,

an dem Dein lieber - vielleicht liebster Freund - gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen

Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in

Deinem Herzen hinterlassen. Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz

als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann

Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren.

Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art,

es wird stets ein Schmerz bleiben.

Aber da wird es, dass versichere ich Dir, einen vierten Tag geben - verbunden

mit der Erinnerung an Dein geliebtes Tier. Und durch die Schwere in Deinem Herzen

wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein,

wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt - und verloren haben.

Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an - wie der himmlische Geruch einer Rose,

der übrig bleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind. Diese Liebe wird bleiben und wachsen -

und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben.

Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen.

Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben.

Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist,

um uns vielleicht unseren geliebten Tieren wieder anzuschließen - ist es eine Liebe,

die wir immer besitzen werden.

aus dem Englischen von Martin Scot Kosins. )

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Eigentumsrechte des Hundes

1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir.

2. Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.

3. Kann ich es dir wegnehmen, gehört es mir.

4. Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.

5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es dir.

6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.

7. Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.

8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.

9. Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir.

10.Ist es kaputt, gehört es DIR !!!

( Verfasser unbekannt )

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 Mein Hund

Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt,

mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.

Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.

Wie er sich an meine Beine lehnt,

beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,

seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe...,

sagt mir tausendmal, dass ich der einzige Grund seines Daseins bin.

Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.

Bin ich wütend, bringt er mich zu lachen.

Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.

Mache ich mich zu Narren, sieht er darüber hinweg.

Gelingt mir etwas, lobt er mich.

Ohne ihn bin ich nur einer unter vielen.

Mit ihm bin ich stark. Er ist die Treue selbst.

Er lehrt mich die Bedeutung der Liebe.

Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.

Er lehrt mich verstehen, wo vorher Ignoranz war.

Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.

In seiner Gegenwart habe ich keine Angst vor Dunkelheit

und Unbekanntem.

Er versprach auf mich zu warten,... wann und wo auch immer...

ich könnte ihn ja brauchen.

Und ich brauche ihn - wie ich es immer getan habe.

Er ist eben mein Hund.

GENE HILL

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Wie fotografiere ich meinen Welpen?

1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.

2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen

Sie sie in den Abfalleimer.

3.  Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten

Sie ihm den Kaffeesud aus der Schnauze.

4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.

5.  Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.

6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken

aus dem Maul.

7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.

8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen vieren nach.

9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren

Welpen mit einem Leckerbissen.

10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.

11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen

Sie ihn weg (den Blitzwürfel).

12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie den Kratzer auf der Nase

mit etwas Gel.

13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.

14. Versuchen Sie Ihrem Welpen einen interessierten Ausdruck zu entlocken,

indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.

15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa

hervor.

16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie den Welpen am Nacken und sagen:

Nein - das machst Du draußen!

17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um beim Aufräumen zu helfen.

18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.

19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor,

gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz-Platz" zu üben.

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Warum Hunde besser sind.....

Teil 1: warum Hunde besser sind als Männer

Hunde kommen nicht betrunken nach

Hause und wollen mit Dir ins Bett.

Hunde bemerken es nicht, wenn Deine Frisur mal nicht richtig sitzt.

Hunde verstehen es, wenn Du weinst. Hunde beglotzen keine Frauen am Strand.

Hunde schmusen so lange, wie Du Lust dazu hast.

Hunde bringen keine Kriegskameraden ohne Vorankündigung mit.

Hunde versprechen nie, es nie wieder zu tun - egal worum ES sich handelt.

Hunde lieben Dich mehr als sonst irgend jemanden.

Hunde kneifen keine Kellnerinnen in Raststätten.

Hunde lieben auch Deine Freunde.

Hunde schämen sich Deiner nie in der Öffentlichkeit.

Hunde verbringen nie den Sonntag nachmittag mit Fussball-Schauen, außer mit Dir.

Hunde werden Deiner nie langweilig und suchen sich jemand jüngeres oder aufregenderes.

Hunde vergraben sich beim Frühstück nicht hinter einer Zeitung.

Hunde kritisieren Deine Haushaltsführung nicht. Hunde lieben Dich bedingungslos.

Hunde verbessern nie Deine Grammatik.

Hunde stören sich nicht daran, wie lange Du telefonierst. Du brauchst Dich nie zu fragen, ob Dein

             Hund Dich wirklich liebt.

Hunde fordern nie nach der Fernbedienung für den Fernseher.

Hunde kaufen nie 'Penthouse'.

Hunde machen keine negativen Kommentare über Deine Figur.

Hunde meckern nie über Deine Kochkünste.

Hunde nehmen nie Kunden in Oben-Ohne-Bars mit.

Hunde fordern nie Sex als 'Deine Pflicht'. Für Deinen Hund bist Du immer die Nummer Eins.

Teil 2:

warum Hunde besser sind als Frauen

Hunde weinen nicht.

Hunde lieben es, wenn Du Freunde nach Hause mitbringst.

Hunde stört es nicht, wenn Du ihr Shampoo benutzt.

Hunde denken, dass Du sehr gut singst.

Die Zeit eines Hundes im Badezimmer beschränkt sich auf einen kleinen Schluck zu trinken.

Hunde vergeben Dir, wenn Du mit anderen Hunden spielst.

Hunde beachten es nicht, wenn Du sie mit dem Namen eines anderen Hundes rufst.

Hunde lieben raue Spiele.

Hunde verstehen, dass Furzen Spaß macht.

Hunde lieben rotes Fleisch. Jeder kann sich einen gut aussehenden Hund halten.

Hunde gehen nicht einkaufen.

Wenn ein Hund gut aussieht, stören sich andere Hunde nicht daran.

Hunde lieben es, wenn Du viele Dinge auf dem Boden herumliegen lässt.

Die Einstellung eines Hundes bleibt den ganzen Monat lang die gleiche.

Hunde werden nie versuchen, die Beziehung zu analysieren.

Die Eltern von Hunden kommen nie zu Besuch.

Hunde lieben lange Autofahrten.

Hunde halten Instinkte für besser als nach der Richtung zu fragen.

Hunde sind der Auffassung, dass alle Tiere gejagt werden sollen, die kleiner sind als sie.

Hunde lieben Bier.

Hunde hassen ihren Körper nicht.

Kein Hund hat sich je eine Kenny G oder Hootie & the Blowfish Album gekauft.

Kein Hund hat nach dem Erwachsenwerden 100 Pfund zugenommen.

Hunde kritisieren nicht.

Hunde verstehen, dass Du nur durch Heben Deiner Stimme Deinen Standpunkt

            klar machen kannst.

(Verfasser unbekannt)

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Das Hundewörterbuch

Leine: Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und

dir ermöglicht,

dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!

Sabbern: Ist das, was du tun musst,

wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht.

Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen

und traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen,

oder noch besser auf ihrem Schoß!

Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt

Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde,

um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen,

musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen,

laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen.

Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen,

während du stolz davon weiterziehst.

Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen,

um deinen Scharfsinn zu prüfen.

Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen,

den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst,

wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum

Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt,

wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben,

während sie draußen bleiben möchten.

Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person,

ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen

Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße

Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa

im Wohnzimmer!

Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht.

Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms,

so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln,

Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier,

Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist,

schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus

bis deine "Leute" nach Hause kommen.

Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen.

Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen

und die Barthaare daran zu reinigen.

Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich

selber und die Wände durchnässen.

Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.

Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!".

Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist.

Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Anstupsen: Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen,

wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen

nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll

in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).

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 Hundeleute ...

Hundeleute sind eine besondere Rasse, die weder vom VDH noch von der F.C.I.

anerkannt ist.

..glauben, jeder hat Hundekörbe im Wohnzimmer.

..haben ein unaufgeräumtes Haus, aber ihre Zwinger sind topsauber.

..haben immer einen Schaukatalog griffbereit.

..haben Kinder, die mehr über "Bienen und Blüten" wissen, als mancher

Erwachsene über 40.

..fahren Kombis, Vans und Wohnmobile, die hundegerecht ausgestattet sind.

..kann man nie am Wochenende erreichen, weil sie bei einer Hunde-Ausstellung sind.

..fahren 600 km, geben 200.- DM für Benzin aus, zahlen 150.- DM für eine

Übernachtung und 100.- DM für Verpflegung um einen Pokal für 20.- zu gewinnen.

..haben Kinder, für die "bitch" ein ganz normales Wort ist.

..haben saftige grüne Gärten, ohne eine Mark für Dünger ausgegeben zu haben.

..stehen um 5 Uhr auf, um 10 Uhr gut gekleidet am Ring zu sein, haben aber Probleme,

Pünktlich und ausgeschlafen zur Arbeit zu kommen.

..verkaufen ihr teures Haus in der Stadt, um in ein altes Bauernhaus

auf dem Land zu ziehen.

..verpassen keinen Meldeschluss, aber zahlen ihre Miete 10 Tage zu spät.

..telefonieren stundenlang mit Hundeleuten in einer Sprache, die normale

Menschen nicht verstehen.

..haben Eltern, die glauben, sie hätten den Verstand verloren.

(gefunden im Internet)

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Dein treuer Hund

Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Grund,

wird einer Dich niemals verlassen,

und das ist Dein treuer Hund.

Und würdest Du ihn sogar schlagen,

ganz herzlos und ohne Verstand,

er wird es geduldig ertragen

und leckt Dir dafür noch die Hand.

Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat!

Er beweist es Dir täglich aufs neue

wie unsagbar gern er Dich hat.

Nennst Du einen Hund Dein eigen,

wirst Du nie verlassen sein,

und solltest Du vor Einsamkeit schweigen

denn Du bist niemals allein.

Wird einst der Tod Dir erscheinen,

und schlägt Dir die letzte Stund,

wird einer bestimmt um Dich weinen

und das ist Dein treuer Hund.

Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen,

wenn einmal Dein Hund von Dir geht!

Nur er ist, das will ich erwähnen

ein Wesen, das stets zu Dir steht.

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